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Die weite Welt der Lampen und Leuchten



Der Begriff „Lampe“ stammt ursprünglich aus dem Griechischen und bedeutet „Fackel“. Hört man diesen Begriff, denkt man automatisch an die herkömmliche Lampe, die im heimischen Wohnzimmer an der Decke hängt, in der Ecke steht oder den Schreibtisch erhellt. Doch weit gefehlt! Denn als Lampe wurde ursprünglich der Teil einer Leuchte bezeichnet, der durch Energieumwandlung Licht erzeugt. Da eine „Lampe“ demnach aber aus einer Lampe, einer Leuchte und dem Leuchtmittel besteht, und dies sehr umständlich zu sagen beziehungsweise zu behalten ist, wurden alle Bestandteile umgangssprachlich zur „Lampe“ zusammengefasst. Hätten Sie es gewusst?

Aber was ist denn nun eine Lampe genau? Die genaue Art einer Lampe wird meist durch ihre exakte Bezeichnung beschrieben. Da gibt es zum Beispiel die Glühlampe, die Gasentladungslampe, die Neonlampe oder auch die Leuchtstofflampe. Dadurch wird meist auf den ersten Blick klar, um was für eine Art Lampe es sich handelt. Manche Lampen leuchten besonders schön, wenn sie ein wenig Farbe ins Spiel bringen. Doch nicht immer geht es dabei auch um die Optik, sondern oftmals eben auch um Funktionalität oder die so genannte Signalwirkung. Leuchtet eine Lampe rot, denken wir automatisch an „Stopp“ wie bei der Ampel oder, je nach Standort, auch an das älteste Gewerbe der Welt – hängen die entsprechenden Damen doch auch gern die rote Lampe ins Fenster.

Aber auch eine grüne Lampe kann eine Signalwirkung auf uns haben. Grünes Licht bedeutet, dass es weitergeht, erneutes Beispiel die Ampel, oder dass alles in Ordnung ist. „Wir geben grünes Licht für das neue Projekt“, heißt es beim Meeting in der Chefetage. Grünes Licht bedeutet also Fortschritt. Allerdings, so gern wir grünes Licht in unserem Alltag sehen, in unseren heimischen vier Wänden bevorzugen wir dann doch unauffälligeres Licht. Warme Töne sind gefragt, ein mollig-warmes „Gelbweiß“ zum Beispiel. Denn ein richtig helles, fast grelles Weiß tut uns schnell in den Augen weh. Deswegen sind schöne Lampen besonders wichtig. Die richtige Wahl zwischen einer zu hellen und einer zu dunklen Lampe kann oftmals komplizierter sein, als anfangs angenommen. Denn schließlich ist das Empfinden von Helligkeit eine rein subjektive Wahrnehmung. Das heißt, wenn Frau Müller lieber eine hellere Lampe hätte, empfindet Herr Müller dies vielleicht schon als zu hell. Ein Dimmer in der Beleuchtung kann eine Lösung sein, mit der beide Partner gut leben können.

Sie sehen, bei der Beleuchtung gibt es eine Menge zu beachten. Die Welt der Lampen und Leuchten ist äußerst vielfältig, ein Unwissender oder vielmehr Unvorbereiteter kann sich leicht zwischen den verschiedensten Designs, Funktionsweisen, Variationen und Möglichkeiten verirren. Besser, man informiert sich vor dem Großeinkauf über die vielen Möglichkeiten, die man hat. Dies geschieht über Kataloge, Gespräche mit Menschen, die beim Lampenkauf bereits Erfahrungen sammeln konnten oder -neuerdings- auch über das Internet. Zahlreiche Websites bieten, neben allen möglichen Informationen rund ums bunte und breite Thema Lampen und Leuchten, meistens auch die Möglichkeit, die favorisierte Lampe direkt käuflich zu erwerben. Also ran an PC, Laptop oder Tablet, auf ins Internet und tauchen Sie in die Materie ein.
Lampen und Leuchten
Bild: sxc.hu / chrismoon


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