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Vorteile von Stehlampen



Nur wer auf eigenen Füssen steht, darf sich auch Stehlampe nennen. Die klassischen Stehleuchten bestehen aus einem Fuß mit Lampenschirm; sie stehen entweder auf dem Boden oder auf einem Möbelstück, wie zum Beispiel einem Tisch, Nachtschränkchen oder der Kommode. Neben dem Klassiker, der aus einem Holz- oder Metallfuß und einem Lampenschirm aus Stoff besteht, haben sich mittlerweile zahlreiche andere Modelle auf dem Markt etabliert.

Besonders im Wohnzimmer, aber auch häufig in Schlafzimmern, werden Deckenfluter eingesetzt. Wer zum Beispiel bei einem gemütlichen Abend auf das grelle Deckenlicht verzichten möchte und eine heimelige Atmosphäre schaffen will, kann das mit Stehlampen tun. Beim Kauf sollte man bereits darauf achten, ob das Licht dimmbar ist, also stufenlos reguliert werden kann. Denn nur mit einer solchen Schaltung ist es auch möglich, das Licht an die jeweilige Situation anzupassen.

Wer gerne abends auf dem Sofa oder im Bett noch etwas liest, könnte sich für Stehlampen mit integrierten Leselampen interessieren. Kombiniert mit einem kleinen Strahler, ist dies die optimale Lampe für Leseratten. Wichtig hierbei ist, dass die Leselampe biegsam ist, sodass man sie individuell einstellen kann und so die optimale Ausleuchtung für die persönliche Leseposition erreicht.

Ein besonders warmes Licht zaubern Stehleuchten, die komplett verkleidet sind, zum Beispiel mit Stoff oder Papier. Auch hier muss niemand auf Design verzichten, denn es gibt zahlreiche Möglichkeiten und Gestaltungsvariationen. So finden sich neben den herkömmlichen Materialien wie Stoff, Fell und Papier auch exotisch wirkende Lampen, die mit Palmblättern oder auch mit Naturmaterialien wie Bananenblättern, Palmrinde oder Leder verkleidet sind. Das Gestell kann z.B. aus Holz, Eisen oder Glas gefertigt sein. Eine Schmiedeeiserne Lampe kann jedoch für den Einsatz als Stehleuchte zu schwer sein, daher wird oft mit leichterem Metall, wie zum Beispiel Aluminium, gearbeitet.

Echte Lichtobjekte sind Stehlampen aus Fiberglas. Durch ihr ausgefallenes Design kann man hier schon nicht mehr nur noch von Lampen sprechen. Ob pyramidenförmig, als Röhre oder in geschwungener Form, mit einer solchen Leuchte holt man sich ein Kunstobjekt in die Wohnung.

Auch der Technikfreak muss nicht auf eine ausreichende Beleuchtung seines Arbeitsplatzes verzichten, wenn er eine USB-Stehlampe an seinen Computer anschließt. Die Lampe wird durch das USB-Kabel mit Energie aus dem PC versorgt. Durch diese zusätzliche Lichtquelle vor dem Bildschirm werden die Augen des Nutzers geschont und, wenn man mal wieder länger arbeiten muss, findet man bei einer ausreichenden Beleuchtung auch noch spät in der Nacht die Pizzaschachtel auf dem Schreibtisch.

Eine Stehleuchte eignet sich auch hervorragend dafür, Bilder an der Wand anzuleuchten. Wer besonders wertvolle oder schöne Gemälde sein Eigen nennt, wird sicherlich auch darauf achten, dass sie im richtigen Licht erstrahlen und nicht in einer düsteren Ecke hängen. Und hat man bei den Bildern vielleicht schon einen hohen Preis bezahlt, kann man durch den Einsatz einer Stromspar-LED-Stehlampe seinen Geldbeutel wieder schonen, und durch den Einsatz von Energiesparlampen auch dem Klima etwas Gutes tun. Ist eine solche Leuchte mit Gelenken ausgestattet, kann die Beleuchtung des gewünschten Objekts individuell angepasst werden.

Je nach Einsatzgebiet sollte auch die Lichtintensität der Lampe bemessen sein. Eine Tageslichtleuchte mit kühlem Licht eignet sich besonders gut als Leselampe, während eine Lampe mit warmweißem Licht eine angenehme Atmosphäre ins Wohnzimmer zaubern kann.
Stehlampe
Bildquelle: Lamprinh - sxc.hu